Bereits in der letzten Vorbereitung war das Team vom Hustadtring bei uns zu Gast. Damals gewannen wir das Match gegen den B-Ligisten mit 4:2.
Die abgelaufene Saison beendete das Team genau wie wirauf dem achten Tabellenplatz.
Nach der knappen Niederlage gegen den ETuS Gelsenkrichen wollen wir natürlich den ersten Sieg in der laufenden Vorbereitung einfahren.
So wie es aussieht, sind alle Mann an Bord. Wie Michael Strauch (C) aufstellen wird, ist daher noch nicht klar...
Wir freuen uns auf ein nettes Re-Match!
Sonntag, 20.07.08
SWE 4 vs. FC Azadi Bochum
Anstoß 16.45 Uhr
proWork Arena Eppendorf
Ach übrigen... Zum Stichwort "Azadi" findet man bei Wikipedia folgendes: 
1.)
Der Freiheitsturm (Azadi) (persisch برج آزادی burj-e azadi „Freiheitsturm“) ist das Wahrzeichen des modernen Teheran, der Hauptstadt des Iran.
Der Turm wurde 1971 anlässlich des 2500-jährigen Jubiläums der Persischen Monarchie noch unter dem Namen Shahyad-Turm (übersetzt etwa: „Denkmal der Schahs“) erbaut. Nach der Iranischen Revolution von 1979 wurde er in Azadi-Turm umbenannt.
Der vom iranischen Architekten Hossein Amanat gebaute Turm ist 45 Meter hoch und stellt eine Verbindung aus Islamischer Architektur und des Stiles der Sassaniden dar. Er ist völlig eingedeckt in über 25.000 weiße, in Isfahan gebrochene Marmorsteine. Der Turm ist Teil des Azadi-Kulturkomplexes, der auf den über 50.000 m² großen Azadi-Platz in Teheran zu finden ist. Unter dem Turm befindet sich ein Museum und mehrere Springbrunnen.
2.)
Das Teheraner Azadi-Stadion (persisch ورزشگاه آزادی تهران) Warseschgāh-e Āsādi-ye Tehrān; auf Deutsch: „Stadion der Freiheit“) ist das größte Sportstadion im Iran. Es wird als das Nationalstadion angesehen.
Das Stadion wurde für die Asienspiele 1974 erbaut und bot damals 140.000 Zuschauern Platz. Das im Westen Teherans befindliche Stadion ist Teil des Azadi-Sportkomplexes, der etliche Trainingsmöglichkeiten rund um das Stadion bietet.
Im Azadi-Stadion finden alle Heimspiele der Iranischen Fußballnationalmannschaft statt. Zudem wird es für spannungsgeladene Partien der Iranian Pro League (IPL) als Austragungsort herangezogen.
2002 fand eine weitgehende Renovierung des Stadions statt. Dabei wurden Sitzplätze installiert, so dass das Fassungsvermögen auf 90.000 Zuschauer eingeschränkt wurde. Außerdem wurde der Rasen ausgewechselt und eine Rasenheizung sowie eine Anzeigetafel eingerichtet.
Am 9. Oktober 2004 spielte hier die deutsche Fußballnationalmannschaft gegen die Nationalmannschaft des Irans (Ergebnis: 2:0 für Deutschland).
Ursprünglich hieß das Stadion zu Ehren des Schahs Aryamehr-Stadion, wurde aber nach der Islamischen Revolution umbenannt.
{mosgoogle}





Stefan Keller






